Über mich

Spätberufen und begeistert

Gut Ding braucht Weile! Als ich erstmals als Sechsjähriger gehört habe, dass jener Honig der altägyptischen Pharaonen ins Grab gelegt wurde auch noch heute gegessen werden könnte, war ein erstes Interesse für diese wundersamen Wesen geweckt. Auch später schnappte ich immer wieder neue, für mich sehr interessante Fakten über Bienen auf, bis ich mich Anfang 2012 dazu entschloss, einen Imkergrundkurs zu besuchen. Aber damit war es noch immer nicht getan. Wie bei vielen Anfänger ist, nach einem theoretischen Kurs, der Sprung ins kalte Wasser dann manchmal doch ein zu großer. So hat es in meinem Fall weitere fünf Jahre gedauert, bis mich ein geeigneter Mentor geduldig in die Praxis der Imkerei einführte. Nun endlich stand meinen eigenen Bienenstöcken nichts mehr im Wege. Und im Nachhinein bin ich ein wenig traurig, dass ich mich nicht schon viel früher durch gerungen habe, dieser schönen Aufgabe nachzugehen!

Aber warum eigentlich Imkern?

Es gibt viele interessante Hobbies. Auch ich habe einige. Aber ist es nicht schön in und mit der Natur zu Arbeiten und gleichzeitig etwas Gutes zu tun. Gutes zu tun, wie das? Honigbienen sind die wichtigsten Bestäuber von Blütenpflanzen und tragen wesentlich zur Artenvielfalt bei Pflanzen und zur Sicherung der Nahrungsgrundlage für Mensch und Tier bei. “Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.”, soll Albert Einstein einmal gesagt haben. Somit liegt es an uns Menschen dem Bienensterben, das eigentlich auch durch uns verursacht wurde, entgegenzutreten. Und am Ende erhält man auch noch eine süße Belohnung in Form des Bienenhonig. Ist das nicht schön?
© MMag. Amir Zouhbi     www.die-honigbiene.at
© MMag. Amir Zouhbi www.die-honigbiene.at

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Spätberufen und begeistert

Gut Ding braucht Weile! Als ich erstmals als Sechsjähriger gehört habe, dass jener Honig der altägyptischen Pharaonen ins Grab gelegt wurde auch noch heute gegessen werden könnte, war ein erstes Interesse für diese wundersamen Wesen geweckt. Auch später schnappte ich immer wieder neue, für mich sehr interessante Fakten über Bienen auf, bis ich mich Anfang 2012 dazu entschloss, einen Imkergrundkurs zu besuchen. Aber damit war es noch immer nicht getan. Wie bei vielen Anfänger ist, nach einem theoretischen Kurs, der Sprung ins kalte Wasser dann manchmal doch ein zu großer. So hat es in meinem Fall weitere fünf Jahre gedauert, bis mich ein geeigneter Mentor geduldig in die Praxis der Imkerei einführte. Nun endlich stand meinen eigenen Bienenstöcken nichts mehr im Wege. Und im Nachhinein bin ich ein wenig traurig, dass ich mich nicht schon viel früher durch gerungen habe, dieser schönen Aufgabe nachzugehen!

Aber warum eigentlich Imkern?

Es gibt viele interessante Hobbies. Auch ich habe einige. Aber ist es nicht schön in und mit der Natur zu Arbeiten und gleichzeitig etwas Gutes zu tun. Gutes zu tun, wie das? Honigbienen sind die wichtigsten Bestäuber von Blütenpflanzen und tragen wesentlich zur Artenvielfalt bei Pflanzen und zur Sicherung der Nahrungsgrundlage für Mensch und Tier bei. “Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.”, soll Albert Einstein einmal gesagt haben. Somit liegt es an uns Menschen dem Bienensterben, das eigentlich auch durch uns verursacht wurde, entgegenzutreten. Und am Ende erhält man auch noch eine süße Belohnung in Form des Bienenhonig. Ist das nicht schön?